Stefan Pauly

10. Oktober 2021

Der Tag meiner Rückreise beginnt nebelig und ruhig. Bevor all die anderen wieder auf der Straße sind, schaue ich mir die Bloemenhandelaars op de Kouter an und schlendere langsam über den Boekenmarkt Ajuinlei. Sonntagsvergnügen.

Danach haben Ente und ich uns einen Kaffee und ein Croissant im Giri verdient. Das Giri gefällt mir, und es hat etwas unerwartet Besonderes, die vermutlich kleinste Toilette in allen drei Dimensionen, die ich je aufsuchen durfte, aufrecht stehend berühren meine Haare die Decke.

Die leeren Straßen weg vom Trubel genießen, zurück ins Zentrum, bei Souplounge zu Mittag essen und anschließend bei 50 Jahre Oxfam Belgien einen Kaffee trinken.

Nur die Rückfahrt zieht sich etwas hin. Eigentlich wollte ich kurz vor acht in Mainz sein, aber eine „Reparatur am Zug, Fahrt fällt aus“ und „ein außerplanmäßiger Umstieg“ lässt mich erst zweieinhalb Stunden später ankommen. Die Hälfte vom Super Sparpreis EU hole ich mir dann morgen zurück.

Boekenmarkt Ajuinlei. Giri Gent. Meine Laufstrecke (links hin und rechts zurück). In entgegengesetzter Richtung: 50 Jahre Oxfam Belgien.

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