Stefan Pauly

10. Juni 2021

Gestern Abend eine halbe Stunde zu früh am Frauebadi gewesen, eigentlich mit dem Gedanken noch eine Runde zu drehen, aber es gibt eine Schlange, also stelle ich mich an. Alles ist ruhig und entspannt, 20 Uhr Einlass, ich bekomme einen Platz zugewiesen, online Check-in mit meinen Kontaktdaten, einen Silvaner an der Bar geholt und dann geht es auch schon los. Hong spielt Gitarre und singt seine Songs und wird dabei von einem Streichquartett als Band begleitet. Das Konzert selbst ist umsonst, die Kollekte am Ausgang ist für die Künstler bestimmt.
Heute habe ich mir den ganzen Tag die Stadt wieder erlaufen. Morgens etwas schneller am Ufer der Limmat und später nach einem Frühstückscroissant durch die verschiedenen Quartiere der Stadt. Mehr zufällig habe ich einen Alpomat entdeckt, den kleinsten Hofladen der Stadt. Mit Hilfe der App Happy Cow habe ich die Kleine Freiheit gefunden wo ich sehr gut zu Mittag gegessen habe. Und mit Absicht habe ich bekanntere Street Art gesucht und gefunden.
Abgeschlossen habe ich meinen Tag im Botanischen Garten der Universität Zürich. Wenn ich auf dieser Reise schon kein Museum besuche, dann doch zumindest einen Botanischen Garten. Wenige Besucher, sehr ruhig, ganz liebevoll gestaltet, mit vielen Infos und modernen Tropenhäusern. Im Schatten gesessen und noch ein bisschen gelesen, bevor ich wieder zurück ins Hotel bin, Dir schreiben und mich auf meine Videokonferenz heute Abend vorbereiten. Stimmt, ich gehe mal zum coop to go die Straße runter und besorge mir noch etwas zum Anstoßen. Bis morgen.

Die Frauebadi wird heute Abend zur Bar Barfussbar. Singer/Songwriter Hong mit Streichquartett als Band. Alpomat – der kleinste Hofladen der Stadt. Street Art vom Künstlerduo One Truth. Tropenhaus im botanischen Garten der Universität Zürich.

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