Stefan Pauly

25. Juni 2019

Temperaturen: Hier ist es vermutlich ca. 10 °C kälter als in Mainz, heute ca. 28 bis 29 °C am Tag. Verrückt, ich bin vor der Hitze nach Israel geflohen. Tel Aviv schläft vermutlich nie. Gestern Abend um Mitternacht auf dem Boulevard Rothschild noch einen Kaffee getrunken und alles war noch voller Leben. Für den gleichen Preis (10 ₪) heute Morgen etwas abseits (bei cofix) mein zweites Frühstück bekommen, ich hatte Lust auf Kaffee und Croissant. Vermutlich war das Croissant umsonst. Dieses Abseits war übrigens der „Champs-élysées von Tel Aviv“, die Dizengoff Street, wo ich mir die lokale Shoppingkultur angesehen habe. Ein Trikot der israelischen Fußballnationalmannschaft zu bekommen scheint wirklich schwierig, aber ein Trikot von Maccabi Tel Aviv hätte ich bekommen können, ist auch farbenfroher. All zu lange war ich nicht da, den Hauptteil meines Tages habe ich in Jaffa verbracht. Jeder Teil von Tel Aviv den ich mir bis jetzt angesehen habe, ist anders, andere Architektur, ein wenig andere Stimmung. Jaffa ist ganz anders, arabischer, eine andere Art von Lebendigkeit. Mittags habe ich ein bisschen stille Post gespielt. Ich wollte noch einmal Shakshuka essen, die Frau rechts neben mir half mir bei der Beilagenbestellung, sie sprach gutes englisch, später konnte ich dann der Frau links neben mir erklären, dass Shakshuka vegetarisch ist und welche Zutaten mindestens verwendet wurden. Einheimische gucken, Touristengruppen gucken, Steine gucken, Trödel gucken und einen Flohmarkt gibt es auch. Klingt vielleicht nicht so, aber Steine sind OK und ich fand, es war wieder ein spannender Tag.

Hohes Verkehrsaukommen, fast schon Stau Ladengeschäft Shakshuka (2) Sankt Peter

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