Stefan Pauly

3. Februar 2019

Heute Morgen noch einmal die Nespresso in meinem Hotelzimmer genutzt, die Regenwalddusche, die Sommer-Lichtstimmung im Bad – alles was nicht erforderlich, aber nett ist. Die FOSDEM begann für mich heute mit dem Vortrag „Love what you do, everyday!“ und endete mit „2019 – Fifty years of Unix and Linux advices Jon ‚maddog‘ Hall“. Letzterer ließ mich mich schon ein bisschen alt fühlen, unterhielt mich aber herausragend, ersterer gab Motivation und mir so ein bisschen mein Thema des Tages: offene Software und offene Standards bei (anderen) Regierungen. Die beste Unterhaltung für mich heute (neben ‚maddog‘ Hall natürlich) gab es beim TinyGo-Vortrag, da gab es sogar Applaus für eine LED, als sie blinkte. Etwas schnelles auf die Hand zwischen zwei Vorträgen und später einen doppio espresso in der Sonne, ein rundum prächtiger Tag. Mit dem Shuttlebus zum Bahnhof Midi und in gut besuchten Zügen wieder zurück nach Mainz, wo ich mich dann morgen wieder in einem anderen Kreis meines Lebens bewege, und in proprietärer Software geschult werde.

Harmon House, Brüssel. Die Essensversorgung. Turris Omnia zum Spielen. Einer von vielen Vorträgen.

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